Mit ‘Rasch Rechtsanwälte’ getaggte Artikel

Jüdemann Rechtsanwälte (Berlin): Amtsgericht Charlottenburg – Keine Belehrungspflicht für volljährige Mitarbeiter – Volljährige Mitarbeiter sind wie Wohngemeinschaften, volljährige Besucher oder Gäste einzuordnen – Kläger hat gegen den Beklagten – keinen – Anspruch auf Zahlung von insgesamt 3.405,75 EUR!

Samstag, 11. Juni 2016

 

10:00 Uhr

In einem aktuellen Filesharing Fall waren wir gegen eine Klage der Kanzlei "Rasch Rechtsanwälte" für "Universal" erfolgreich. Diese hatte den Inhaber eines Schmuckgeschäfts wegen Filesharing abgemahnt und auf Zahlung vor dem Amtsgericht Charlottenburg verklagt. Nach Ansicht des Gerichts treffen den Dienstherrn jedoch in Bezug auf volljährige Mitarbeiter keine Belehrungspflichten hinsichtlich des Internetanschlusses. Ihn treffen auch keine anlasslosen Prüf- und Kontrollpflichten. Das Gericht folgt damit einer aktuellen  Pressemeldung des BGH. Zudem folgte uns bei der Wertung des  Schlussantrages des Generalanwaltes am EuGH in der Rechtssache C-484/14, der eine Haftung für offenes WLAN ablehnt.

 

Amtsgericht Charlottenburg:

(…) Es handelt sich vorliegend aber gar nicht um einen privat genutzten Anschluss, sondern

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

Rasch Rechtsanwälte: Das Landgericht Köln hebt die 10 Euro Entscheidung des Amtsgericht Köln (Az. 125 C 495/13) auf!

Donnerstag, 09. Juni 2016

 

16:50 Uhr

Große Wellen hatte es geschlagen, das Urteil des Amtsgerichts Köln vom 10.03.2014 (Az. 125 C 495/13). Das Gericht hatte als Schadensersatz nur 10,00 Euro für jede in ein Filesharing-System eingestellte Tonaufnahme zugesprochen. Vielfach hatte es Applaus dafür gegeben. Juristisch fundiert war das Urteil nicht – das zeigt die am 02.06.2016 ergangene Berufungsentscheidung des Landgerichts Köln (Az. 14 S 21/14).

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

Rasch Rechtsanwälte

An der Alster 6 | 20099 Hamburg
Fon: 040 244 297-0 | Fax: 040 244 297-20
Mail: kanzlei@raschlegal.de | Web: www.raschlegal.de

Bericht

Link:

PDF24    Sende Artikel als PDF   

Rasch Rechtsanwälte Klage – “Universal Music GmbH” – Kein Kostenvorschuss für Sachverständigen Gutachten – daher Klageabweisung – Urteil des AG Potsdam vom 17.02.2016 – Az.: 20 C 53/15

Freitag, 25. März 2016

 

13:25 Uhr

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
 

Rechtsanwalt Marcus Dury LL.M.
Fachanwalt für IT-Recht
(Urheberrecht, Markenrecht und Wettbewerbsrecht)

 

Rechtsanwaltskanzlei DURY

Beethovenstr. 24 | 66111 Saarbrücken
Telefon: +49 (0) 681 940 054 30 | Telefax: +49 (0) 681 940 054 333
E-Mail: kanzlei[at]dury.de | Internet: www.dury.de

 

Bericht

Link:

de.pdf24.org    Sende Artikel als PDF   

Rasch Rechtsanwälte: OLG München Urteil vom 14.01.2016 Az. 29 U 2593/15 (Filesharing)

Freitag, 15. Januar 2016

 

09:19 Uhr

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Rasch Rechtsanwälte
An der Alster 6 | 20099 Hamburg
Fon 040 244 297-0 | Fax 040 244 297-20
Mail kanzlei@raschlegal.de | Internet www.raschlegal.de

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

Bei einer Rechtsverletzung müssen Inhaber eines Internet Anschlusses – egal ob Familie oder Wohngemeinschaft – alle bekannten Fakten zum verantwortlichen Verletzer darlegen. Wenn sie das nicht tun, haften sie selbst. Das Oberlandesgericht München (Urteil vom 14.01.2016 Az. 29 U 2593/15) hat die Chance genutzt und sowohl für Inhaber eines Internetanschlusses als auch für die Rechteinhaber neue Klarheit geschaffen.

Rasch Rechtsanwälte hatten für einen führenden Tonträgerhersteller wegen illegalen Filesharings des Musikalbums

PDF24    Sende Artikel als PDF   

Oberlandesgericht München – Filesharing – Az. 29 U 2593/15

Donnerstag, 14. Januar 2016

 

23:11 Uhr

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

AW3P

Rechtsanwalt Dr. Bernhard Knies

Rechtsanwälte Knies & Albrecht

Widenmayerstraße 34 | 80538 München
Tel.: 089 – 47 24 33 | Fax.: 089 – 470 18 11
Email: bernhard.knies@new-media-law.net | Web: www.new-media-law.net

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

Das OLG München hat mit Urteil vom 14. Januar 2016 (Az. 29 U 2593/15) geurteilt, dass beklagte Eltern als Anschlussinhaber ihre Kinder als Täter benennen müssen, um ihrer sekundären Darlegungslast Genüge zu tun. Die von der Kanzlei "Rasch Rechtsanwälte" vertretene Tonträgerherstellerin konnte damit einen streitigen und aufsehenerregenden

www.pdf24.org    Sende Artikel als PDF