Mit ‘Rechtsanwalt Nikolai Klute’ getaggte Artikel

.rka Rechtsanwälte Reichelt Klute GbR: Landgericht Hannover – Haftung des Anschlussinhabers bei Mehrfachabmahnungen. Haftung besteht selbst dann, wenn der Wohnort des Anschlussinhabers und der Ort, an dem der Internetanschluss angemeldet ist und betrieben wird, auseinander fallen.

Sonntag, 19. Juni 2016

 

09:58 Uhr


Hannover/ Hamburg, 19.06.2016 (eig.). Der Anschlussinhaber eines Internetanschlusses haftet jedenfalls als Störer, wenn er nach mehrfach vorangegangenen Abmahnungen wegen einer Verletzung am Werk eines Rechteinhabers mittels Tauschbörse im Internet in Anspruch genommen wird. Dies hat das Landgericht Hannover geurteilt.

 

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Rechtsanwalt Nikolai Klute
Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz

 

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Telefon +49 (040) 5 50 06 05 0 | Telefax +49 (040) 5 50 06 05 55
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Bericht

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Landgericht Hannover zur sekundären Darlegungslast: Das Verschweigen der Adresse eines Zeugen führt zur Haftung des Anschlussinhabers!

Sonntag, 10. Januar 2016

 

10:23 Uhr

Wie die Hamburger Kanzlei ...

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Bericht:
Quelle: rka-law.de/filesharing/landgericht
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Das LG Köln zur sekundären Darlegungslast: das Verschweigen von Namen führt zur Haftung des Anschlussinhabers

Dienstag, 29. Dezember 2015

 

23:25 Uhr
 

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Hamburg/Köln, 29.12.2015 (eig.). Der in Anspruch genommene Anschlussinhaber, über dessen Internetanschluss ein urheberrechtlich geschütztes Werk in Filesharing Börsen zum Download angeboten wurde, kann nicht gezwungen werden, die Namen derer zu nennen, die seinen Internetanschluss mit genutzt haben – das Verschweigen dieser Namen begründet

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Landgericht Berlin: Wer zum Schutz der Familie in Filesharingfällen schweigt, hat prozessual die Konsequenzen zu tragen!

Sonntag, 25. Oktober 2015

 

21:04 Uhr

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Hamburg/ Berlin, 25.10.2015 (eig.). Wer zum Schutz der Familie in Filesharingfällen schweigt, hat prozessual die Konsequenzen zu tragen. Dies hat das Landgericht Berlin jüngst in einem Urteil entschieden (LG Berlin, Urt. v. 08.09.2015, Az. 15 S

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.rka Rechtsanwälte: Landgericht Stuttgart – 8.000 EUR Schadensersatz wegen Filesharing – für Täter wird’s teuer

Mittwoch, 21. Oktober 2015

 

23:06 Uhr
 

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Hamburg / Stuttgart, 21.10.2015. Das Landgericht Stuttgart hat eine der höchsten Schadensersatzsummen für die Verletzung von Urheberrechten in Filesharingnetzwerken zugesprochen, die jemals in Deutschland ausgeurteilt wurden. Die Stuttgarter Richter verurteilten den Beklagten zur Zahlung eines Betrages von 8.000,00 EUR, wie sich aus einem jüngst ergangenen Urteil ergibt (LG Stuttgart, Urt. v. 30.09.2015,

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