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.rka Rechtsanwälte Reichelt Klute GbR: Landgericht Hannover – Haftung des Anschlussinhabers bei Mehrfachabmahnungen. Haftung besteht selbst dann, wenn der Wohnort des Anschlussinhabers und der Ort, an dem der Internetanschluss angemeldet ist und betrieben wird, auseinander fallen.

Sonntag, 19. Juni 2016

 

09:58 Uhr


Hannover/ Hamburg, 19.06.2016 (eig.). Der Anschlussinhaber eines Internetanschlusses haftet jedenfalls als Störer, wenn er nach mehrfach vorangegangenen Abmahnungen wegen einer Verletzung am Werk eines Rechteinhabers mittels Tauschbörse im Internet in Anspruch genommen wird. Dies hat das Landgericht Hannover geurteilt.

 

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Rechtsanwalt Nikolai Klute
Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz

 

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Bericht

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.rka Rechtsanwälte Reichelt Klute GbR: Das Landgericht Hamburg verurteilt im Filesharingprozess zur Zahlung von 600,00 EUR und zusätzlich zu Auskunft und Schadensersatz dem Grunde nach!

Freitag, 08. April 2016

 

00:29 Uhr

Hamburg, 07.April 2016 (eig). Das Landgericht Hamburg hat den Beklagten in einem Filesharingprozess wegen unerlaubten Verbreitens eines Computerspiels in Zweiter Instanz zur Zahlung von 600,00 EUR verurteilt. Darüber hinaus muss der Beklagte Auskunft erteilen über den Umfang der Verletzungshandlung, insbes. über Verbreitungswege, Dauer des Bereithaltens des Werks in einer Filesharingbörse und Bandbreite der genutzten Anschlüsse. Zugleich wurde festgestellt, dass der Beklagte verpflichtet ist, der Klägerin allen Schaden zu ersetzen, der der Klägerin durch die fraglichen Verletzungshandlungen entstanden ist und noch entsteht (LG Hamburg, Urt. v. 31.03.2016, Az. 310 S 11/15).

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Rechtsanwalt Nikolai Klute
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Landgericht Hannover zur sekundären Darlegungslast: Das Verschweigen der Adresse eines Zeugen führt zur Haftung des Anschlussinhabers!

Sonntag, 10. Januar 2016

 

10:23 Uhr

Wie die Hamburger Kanzlei ...

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Bericht:
Quelle: rka-law.de/filesharing/landgericht
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Das LG Köln zur sekundären Darlegungslast: das Verschweigen von Namen führt zur Haftung des Anschlussinhabers

Dienstag, 29. Dezember 2015

 

23:25 Uhr
 

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Hamburg/Köln, 29.12.2015 (eig.). Der in Anspruch genommene Anschlussinhaber, über dessen Internetanschluss ein urheberrechtlich geschütztes Werk in Filesharing Börsen zum Download angeboten wurde, kann nicht gezwungen werden, die Namen derer zu nennen, die seinen Internetanschluss mit genutzt haben – das Verschweigen dieser Namen begründet

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Landgericht Berlin: Wer zum Schutz der Familie in Filesharingfällen schweigt, hat prozessual die Konsequenzen zu tragen!

Sonntag, 25. Oktober 2015

 

21:04 Uhr

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Hamburg/ Berlin, 25.10.2015 (eig.). Wer zum Schutz der Familie in Filesharingfällen schweigt, hat prozessual die Konsequenzen zu tragen. Dies hat das Landgericht Berlin jüngst in einem Urteil entschieden (LG Berlin, Urt. v. 08.09.2015, Az. 15 S

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